Vergangene Projektförderungen

Projekt private Quinoa-Schule in Berlin-Wedding

Die Quinoa-Schule ermöglicht durch ein neuartiges Programm jungen Menschen eine echte Teilhabe an der Gesellschaft, gerade wenn sie in sogenannte Problemvierteln wie dem Berliner Wedding leben.

Die Quinoa-Schule wurde 2014 als erste spendenfinanzierte Privatschule für Chancengleichheit gegründet (Sekundarschule; 2017 staatlich anerkannt). Deutsch ist hier, in Berlin-Wedding, meist nicht die Muttersprache. Die Mehrzahl der Schüler/innen haben einen Migrationshintergrund. 82 % von ihnen sind lernmittelbefreit, das heißt, die Familien leben von staatlichen Transfermitteln (Harz IV). Nach Ende der Schulzeit werden die Jugendlichen so lange von Mentoren begleitet, bis sie eine Berufsausbildung oder das (Fach-) Abitur abgeschlossen haben.

Mit unseren Spenden von jeweils 500 € haben wir die engagierte pädagogisch-gesellschaftliche Arbeit der Quinoa-Schule in den Jahren 2018 und 2019 unterstützt.

Mehr zur Quinoa-Schule finden Sie hier.
 

Unterstützung von „Desert Flower Center“ Waldfriede

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Deutsche Clubs einige westrafrikanische Clubs in deren Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung finanziell unterstützt. Ansprechparter war u.a. der Club Conakry-Soleil in Guinea/Afrika. Diese Projekte können jedoch wegen der politischen Situation vor Ort derzeit nicht weitergeführt werden.
Auf Vermittlung von SI-Club Berlin wurden die noch zur Verfügung stehenden Gelder sowie ein eigener Beitrag des Clubs dem „Desert Flower Center“ im Krankenhaus Waldfriede, Berlin gespendet. Dieses bietet ein ganzheitliches Behandlungs- und Betreuungsangebot für Opfer der weiblichen Genitalverstümmelung in Kooperation mit der Desert Flower Foundation in Wien.
Mit dem Geld konnten zwei afrikanische Frauen in Berlin erfolgreich behandelt werden.

Beitrag "Ganz viel Dank", Zeit Magazin vom 18.7.2019 Nr.30 / Seite 24 - 32


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